Energieausweis leichtgemacht

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Energieausweis leichtgemacht

Der Bundesrat hat am 08. Juni die neue Energieeinsparverordnung endgültig verabschiedet. Jetzt gilt der neue offizielle Energieausweis nach EnEV 2007!

Jetzt ist die Zeit zu handeln: die neue EnEV tritt 2007 in Kraft. Mit ihr wird der Energieausweis für alle vermieteten Wohngebäude und beim Verkauf Pflicht! Dies wird Millionen von Wohnungen und Gebäude betreffen - allein diese Zahl zeigt schon das wirtschaftliche Potential. Gute Aussichten also für alle, die berechtigt sind, Energieausweise auszustellen und die passende Software wie "Energieausweis leicht gemacht" haben.

Ohne wenn und aber - der offizielle Energieausweis nach EnEV 2007
Mit Energieausweis leicht gemacht sind Sie auf der sicheren Seite: Sie erstellen schon jetzt Ihre Energieausweise nach der offiziellen Vorlage, die in der EnEV 2007 verpflichtend für alle neuen und bestehenden Wohngebäude festgelegt wurde.

Professionell ohne Grenzen - Gebäudetypen und Sanierungsvarianten
Alle Wohngebäude können nach dem Monatsbilanzverfahren berechnet werden. Umfassende Anlagen-Datenbank für die Haustechnik? Kein Problem! Energieausweis leicht gemacht berechnet auch die im Energieausweis nach der EnEV 2007 geforderten Sanierungsvarianten schnell und einfach.

Einfach und komfortabel - schnell zum Energieausweis
Ihr Programmassistent in Energieausweis leicht gemacht führt Sie schnell und sicher zum Energieausweis. Die Eingabe der Daten ist durch komplett vorgefertigte Bauelemente aus der sirAdos-Baudatenbank so einfach und schnell wie noch nie. Abgerundet wird das Programm durch eine umfangreiche Sammlung von Fachinformationen, Checklisten und Berechnungshilfen rund um den Energieausweis.

Übrigens: alles Wissenswerte zum Energieausweis finden Sie auch im neuen PraxisCheck-Heft "Der neue Energieausweis in der Praxis".

Rezension (1)

  • Uhrmacher

    17 Juni 2013 um 17:20 |
    Die Software ENERGIEAUSWEIS LEICHT GEMACHT – NICHTWOHNGEBÄUDE der Weka Firmengruppe ermöglicht es EnEV-Berechnungen für Nichtwohngebäude nach
    neuer DIN 18599 durchzuführen. Der Gebäuderechner von WEKA beinhaltet sämtliche Berechnungsparameter, welche zur komplexen Berechnung eines
    Nichtwohngebäudes benötigt werden. So sind u.a. Mehrzonenmodell, Berücksichtigung der Beleuchtung, komplexe Konfigurationen der Heizungs-, RLT-,
    und Kältetechnik und iterative Bilanzierung im Programm enthalten.
    Durch den Integrierten Programmassistenten wird die Berechnung
    unterstützt. Die Eingabe der Daten ist durch komplett vorgefertigte Bauelemente aus der sirAdos-Baudatenbank unterstützt. Dies ermöglicht es, einen
    relativ schnellen, informativen Überblick über die Energieeffizienz eines Gebäudes zu erhalten. Jedoch ist dringend zu empfehlen, bei einer
    weiteren genaueren Betrachtung, die in der Planung vorgesehen Bauelemente selbst im Programm zu modellieren.
    Die Berechnungen in
    "Energieausweis leicht gemacht - Nichtwohnungsbau" werden vom Rechenkern des Fraunhofer Instituts für Bauphysik vorgenommen, der in die
    Software integriert ist. Die gewünschte Präzision, und der Nachweise zu einem öffentlich rechtlichen Nachweis lt. EnEV (Bauteilverfahren,
    Energiebedarfsausweis) wird dadurch ebenfalls garantiert.
    Die Datenverwaltung und das Rücksichern eines Projektes ist etwas
    gewöhnungsbedürftig, jedoch dürfte dies, wie auch die allgemeine Programmanwendung im Berechnungsvorgehen selbst, nach einer angemessenen
    Einarbeitungszeit kein Problem mehr darstellen. Die „Hilfe-Funktion“ in der Software, hat mit der Möglichkeit die ONLINE-HILFE zu aktivieren eine
    einfache, übersichtliche und sehr effiziente Lösung gefunden.



    - Baukörperdefinition (Hüllflächen):
    /> Die Definition von Bauteilaufbauten ist klar (jedoch nicht durch eine grafische Darstellung des Bauteilaufbaus sichtbar) nach Bauteilverwendung
    gegliedert und wird von einer sehr umfangreicher Datenbank (vorgefertigte Bauelemente aus der sirAdos-Baudatenbank), basierend auf einen
    Hüllflächenbaum, bei Bedarf unterstützt. Die bereits angebotenen, vorgefertigten Bauelemente werden dabei wiederum in einen groben und feineren
    bzw. detaillierteren Katalog aufgeteilt.
    Fenster und Türen können pauschal (über U- und g-Werte) und genau nach deren Aufbau definierten
    Materialien eingegeben werden.
    Das Problem der Inhomogenen Bauteilschichten (z.B. Sparrenebene im Dachaufbau, Holzleichtbauweise im
    Wandbereich) kann einfach, prozentual mit Hilfe eines übersichtlichen Eingabefensters modelliert werden (das Programm führt einen durch Einsatz des
    „Weiter-Botton“ gekonnt durch die Eingabe).
    Die modellierten Bauteilelemente können dann schnell durch die DRAG AND DROP FUNKTION den
    einzelnen Hüllflächen, Zonen und deren Himmelsrichtung zugeordnet werden. Die Flächen werden den Bauelemente manuell zugeteilt. /> Fensterflächen werden zur Vereinfachung für den Programmbediener wiederum separat den Hüllflächen, Zonen und der Himmelsrichtung zugeordnet.

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