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Erfolgreiche Weiterbildung mit neuen Medien: Kompetente und effektive Pressearbeit für die Bauwirts
Geschrieben von: Uhrmacher   
Mittwoch, den 18. August 2010 um 20:45 Uhr
BPM-Seminare startet erstmalig mit Online-Seminaren



Augsburg, 17. August 2010 – Pressemitteilungen sind die günstigste Art der „Werbung“ und eine gute Möglichkeit, die Bekanntheit des Unternehmens zu steigern, das Image zu pflegen und Neukunden zu gewinnen. Und das ist auch für kleinere Unternehmen wichtig und machbar. In dem Online-Seminar „Kompetente und effektive Pressearbeit für die Bauwirtschaft“ erlangen die Teilnehmer umfassendes Praxiswissen für den professionellen Umgang mit der Presse und eine praxistaugliche Grundlage für die ersten Schritte in der eigenen Pressearbeit.



In diesem Internet-Seminar empfangen die Teilnehmer die Grundlagen der Pressearbeit, eine individuelle Betreuung ihrer Fragen und bei den Aufgabenstellungen sowie ein umfassendes Seminarskript mit konkreten Handlungsanleitungen als Grundlage zur erfolgreichen Durchführung der Pressearbeit im eigenen Unternehmen. Die Referentin führt in die einzelnen Instrumente der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein und hilft bei der Entscheidung, welche Wege für welchen Anlass am besten geeignet sind. Das Seminar wird in freier Zeiteinteilung im BPM-Seminar-Onlineforum am eigenen PC über zwei Wochen hinweg durchgeführt. In dieser Zeit erstellen die Teilnehmer mit Unterstützung der Referentin und an Hand der Seminarunterlagen ihre eigene Pressemitteilung.



Die Themen im Einzelnen:

Neben der Frage, wie man eigentlich Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und der Tagespresse erreicht, erklärt die Referentin, wann sich PR für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt. Im weiteren Verlauf des Online-Seminars lernen die Teilnehmer die einzelnen PR-Instrumente kennen, wie Presseinformation, Pressekonferenz, Messeauftritt oder Journalistengespräch, und wie die Pressearbeit effizient organisiert wird. Weitere Themen sind: der Presseverteiler, Öffentlichkeitsarbeit über Veranstaltungen, die Unternehmens-Homepage, Krisenkommunikation, wie wir das Interesse der Journalisten wecken, Erfolgskontrolle sowie der Pressespiegel.



Das Seminar wendet sich an Bauunternehmer, Bauhandwerker sowie Inhaber von Architektur- und Ingenieurbüros.



Seminargebühr:

Seminargebühr beträgt 195,- € (zzgl. MwSt.) pro Person und Seminar.



Referentin:

Andrea Brill ist PR-Beraterin und führt seit 2007 ihre eigene PR-Agentur mit einem Schwerpunkt in der Bauwirtschaft. Neben den gängigen Instrumenten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist sie mit dem Verfassen der unterschiedlichsten Textarten vertraut: von der Pressemitteilung über regelmäßige Artikel für Fachzeitschriften bis hin zu Reden für Geschäftsführer und Führungskräfte. Das von ihr betreute Medienspektrum reicht von der Tagespresse, über Fachzeitschriften bis hin zu TV- und Rundfunkredaktionen. Andrea Brill ist Autorin mehrerer Veröffentlichungen zu Themen der Public Relations und Seminarreferentin.





Die Termine:

Start: 24.08.2010 - Ende: 07.09.2010 - Dauer: 2 Wochen

Start: 05.10.2010 - Ende: 19.10.2010 - Dauer: 2 Wochen

Start: 23.11.2010 - Ende: 07.12.2010 - Dauer: 2 Wochen





Anmeldung per Fax: 08 21/45 51 67-259 und ausführliche Informationen

unter www.bpm-seminare.de





Über BPM:

BPM BauProjektManagement, mit Sitz in Augsburg, veranstaltet praxisnahe und lösungsorientierte Seminare und PraxisForen mit dem Schwerpunkt Baurecht und Bauprojektmanagement für die gesamte Baubranche
 
Sicherheit in Flucht- und Rettungswegen
Geschrieben von: Uhrmacher   
Dienstag, den 10. August 2010 um 20:01 Uhr
Auf den Tür- und Tortagen des ift Rosenheim im Mai 2010 erhielt die Branche im Rahmen einer Podiumsdiskussion klare Aussagen zum baurechtlich korrekten Einsatz von Türen in Flucht- und Rettungswegen. Auch wenn die Ausschreibungsunterlagen es nicht ausdrücklich verlangen: Falls eine Außentür in Fluchtwegen Verwendung finden soll, ist darauf hinzuweisen, dass hier nach der harmonisierten Produktnorm DIN EN 14531-1 geregelte Produkte im Konformitätsnachweis 1 am Markt verfügbar sind.


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Auf den mit über 300 Personen gut besuchten Tür- und Tortagen des ift Rosenheim im Mai 2010 war auch der richtige Umgang mit Ausschreibungen sowie die Verwendung von Türen in Flucht- und Rettungswegen als wichtiges Thema Gegenstand einer Podiumsdiskussion. Moderiert von Robert Krippahl (ift Rosenheim) beschäftigten sich als Diskussionsteilnehmer Prof. Christian Niemöller (Kanzlei SMNG, Frankfurt), Ulrich Sieberath, Christian Kehrer und Klaus Specht (alle ift Rosenheim) mit dem sehr sensiblen Thema der Sicherheit.

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Sachstand

Beim „In Verkehr bringen“ verlangt das Bauproduktengesetz die Einhaltung harmonisierter europäischer Normen, was für Außentüren in Fluchtwegen nach DIN EN 14351-1:2006 die Einhaltung des Konformitätsnachweisverfahrens 1 und eine hierauf basierende CE-Kennzeichnung bedeutet.

Für die Hersteller von Türen ergibt sich daraus:

Die Bauordnungen (MBO, LBO) fordern derzeit noch keine Fluchttür nach DIN EN 14351-1. Sonderbau- und Arbeitsstättenrichtlinien der einzelnen Bundesländer fordern bis heute bei Türen in Flucht- und Rettungswegen einzelne Eigenschaften wie nach außen öffnend, leicht¬gängig, mit einer gewissen Breite etc., jedoch kein harmonisiertes CE-gekennzeichnetes Bauprodukt. Hier fordert die Fachwelt von der „Fachkommission Bauaufsicht“ der Länder mehr Sicherheit. Sofern es für einen sicherheitstechnisch wichtigen Anwendungsfall ein harmonisiertes Bauprodukt gibt, sollte dieses auch vorgeschrieben werden, so die Diskussion.

Auslegung

Verschiedene falsche Auslegungen beruhen auf der Tatsache, dass zwar die Produktnorm DIN EN 14351-1 in ihrem Anwendungsbereich Flucht- und Paniktüren nennt, diese aber bis heute weder in den Muster- oder Landesbauordnungen noch in den Sonderbauvorschriften aufgeführt werden. Diese geben nur Anforderungen an Türen in Rettungs- bzw. Fluchtwegen vor, z. B.:

–    von innen ohne besondere Hilfsmittel jederzeit leicht nach außen öffenbar,
–    in angemessener Form und dauerhaft gekennzeichnet.

Ist dem Hersteller der Einsatzort bekannt, also geht aus der Ausschreibung oder zusätzlichen Dokumenten hervor, dass die Außentür in einem Fluchtweg Verwendung findet, so ist dringend zu empfehlen, ein harmonisiertes Bauprodukt nach DIN EN 14351-1 einzusetzen. Der Hersteller muss natürlich beachten, dass diese Produkte dem Konformitätsverfahren 1 (Pflicht für eine Fremdüberwachung) unterliegen und eines Konformitätszertifikates bedürfen.

Wird eine Tür lediglich mit Notausgangsverschlüssen oder Panikverschlüssen nach EN 179 oder EN 1125 gefordert, so besteht auch hier eine Hinweispflicht dahingehend, dass das Bauproduktengesetz ein harmonisiertes Bauprodukt nach DIN EN 14351-1 für Außentüren in Fluchtwegen mit einem EG-Konformitätszertifikat für das betriebsfähige Element fordert. Dies begründet sich darin, dass die Norm für Türen in Fluchtwegen als harmonisiertes Bauprodukt im Wesentlichen bestimmte Beschläge fordert und die Kenntnisse der Zusammenhänge nicht vorausgesetzt werden können.

Voraussetzungen zur CE-Kennzeichnung

Nach DIN EN 14351-1 müssen bei Türen zur Verwendung in Fluchtwegen nicht nur die Beschläge den einschlägigen Normen (EN 179 oder EN 1125, beziehungsweise EN 13633 oder EN 13637 und EN 1935) entsprechen, sondern die Türhersteller müssen auch die Funktionstauglichkeit der montierten Tür sicherstellen.

Dies erfordert Vorgaben zur Befestigung der Beschläge bis hin zu Angaben zur Abnahme der montierten Tür im Bauobjekt unter Berücksichtigung der Einbau- und Befestigungs- sowie Wartungsanweisung des Beschlagherstellers, welche in die Systembeschreibung und Verarbeitungsrichtlinien einfließen müssen.

Die Vorgabe für die Prüfstellen zur Bescheinigung der „Fähigkeit zur Freigabe“ sieht vor, dass bei der Überwachung der gesamte Prozess von der Konstruktion über die Herstellung bis zur Dokumentation von Montage und Endabnahme zu prüfen ist.



Die nächsten Veranstaltungen:

Rosenheimer Fenstertage am 7./8. Oktober 2010, Rosenheim

Weitere Informationen unter www.ift-rosenheim.de

ED PRO Seminar "Grundlagen der Bauphysik" - 7./8. September 2010, Rosenheim
ED PRO Seminar "Grundlagen der Fenster- und Fassadenstatik" am 8./9. September 2010, Rosenheim
ED PRO Seminar "Höherer technische Mechanik und Festigkeitslehre" - 13./15. September 2010, Rosenheim
ED PRO Seminar "Statik im Fassaden- und Lichtdachbau" - 16./17. September 2010, Rosenheim

Weitere Informationen unter www.edpro-rosenheim.de


Über das ift Rosenheim

Das ift Rosenheim ist eine europaweit notifizierte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle und international nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe, ganzheitliche und schnelle Prüfung aller Eigenschaften von Fenstern, Fassaden, Türen, Toren, Glas und Baustoffen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung von Produktqualität, Konstruktion und Technik sowie Normungsarbeit und Forschung. Die Zertifizierung durch das ift Rosenheim sichert eine europaweite Akzeptanz. Das ift fühlt sich zur Wissensvermittlung verpflichtet. Als neutrale Institution genießt das ift bei den Medien einen besonderen Status und die Publikationen dokumentieren den aktuellen Stand der Technik.




 
Green Windows – Nachhaltig Bauen mit Fenstern und Fassaden
Geschrieben von: Uhrmacher   
Samstag, den 07. August 2010 um 19:34 Uhr
38. Rosenheimer Fenstertage
vom 7. bis 8. Oktober 2010


Nachhaltiges Bauen ist eine zentrale Zukunftsaufgabe in Deutschland, in Europa und weltweit, denn jetzt werden die Weichen für den Energie- und Ressourcenverbrauch für die nächsten 30 Jahre gestellt. Die von der Finanz- und Immobilienwirtschaft sowie dem Bund geforderte Zertifizierung nachhaltiger Gebäuden wird die Produktqualität in das Zentrum der Auftragsvergabe rücken, weil die Kosten während der Gebäudenutzung bewertet werden. Die Rosenheimer Fenstertage zeigen, welche Konsequenzen sich hieraus ergeben, beispielsweise die Anforderungen und Kennwerte für Gebäudezertifikate nach LEED, DGNB oder BREEAM. Daraus ergeben sich neue Argumente und Nachweise, die Betriebe mit Qualitätsanspruch für Marketing und Vertrieb nutzen können.

„Nachhaltig bauen heißt enkelgerecht handeln“, so machte Hans-Dieter Hegner an den diesjährigen Rosenheimer Tür- und Tortagen die gesamte Dimension der Aufgabe klar. Doch wie kann das die Fenster- und Fassadenbranche konkret nutzen? Die Nachhaltigkeitszertifizierung quantifiziert auch die Nutzungskosten, beispielsweise für Energie, Reinigung oder Wartung der Bauteile über den gesamten Lebenszyklus. Das heißt, dass energieeffiziente, wartungsarme und dauerhafte Produkte dem Bauherren Geld sparen und zwar jeden Tag und das bis zu 30 Jahre und länger – eine Steilvorlage für leistungsfähige Qualitätsprodukte.
Den Schwerpunkt bilden deshalb auch Informationen zu Zukunftstechnologien, notwendigen Nachweisen und Strategien, die sich aus dem Megatrend „Nachhaltiges Bauen“ ergeben. Hierzu zählen auch geänderte gesetzliche Anforderungen, Förderbedingungen oder die Auswirkungen auf Börsen und die Finanzwirtschaft. Peter Rathert und Hans-Dieter Hegner (beide BMVBS) informieren über die Entwicklung gesetzlicher Anforderungen, Rainer Feldmann über neue KfW-Förderungen und Prof. Dr. Wolfgang Seiler über Nachhaltigkeit als Trumpf für Olympia München 2018.

Die energetische Optimierung von Gebäuden und Bauelementen wird weitergehen, denn die europäische Energy Performance of Buildings Directive (EPBD) fordert für 2019 Niedrigstenergiegebäude – mit entsprechenden Konsequenzen für die EnEV oder die KfW-Förderrichtlinien. Der Fokus richtet sich nicht mehr auf die Fortführung der U-Wert-Olympiade, sondern auf die Erstellung ganzheitlicher Energieeffizienzkonzepte mit modernen Lüftungssystemen, automatischen Bauteilen sowie die Nutzung solarer Gewinne. Vorträge zu innovativen Glas-Hybrid-Elementen, Werkstoffen, Solarfassaden und vereinfachten Nachweisverfahren zeigen die praktische Umsetzung. Weiterhin werden die Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte vorgestellt, beispielsweise die Erstellung von Umweltproduktdeklarationen (EPD) oder die Abschätzung der VOC-Emissionen von Bauelementen. Daneben gibt es natürlich Aktuelles vom CE-Zeichen, beispielsweise Berichte über die Erfahrungen im rechtlichen Umgang mit dem ITT und den deklarierten Werten. Die fachgerechte Planung und Verwendung von Fensterlüftern sowie Montagesysteme, die den verschärften Anforderungen der EnEV entsprechen, bringen direkten Nutzen für die Praxis. Auch der Umgang mit den speziellen Anforderungen bei Sonderbauten wie Schulen, Tagungsstätten oder Seniorenzentren prägen das tägliche Geschäft. Hierzu bieten Vorträge zum Brandschutz oder zu Bauteilen in Fluchtwegen einen Überblick über geänderte Anforderungen, notwendige Nachweise und die konstruktive Umsetzung. Die neue Programmstruktur mit Pausen zwischen den Vorträgen erleichtert dabei die Auswahl des passenden Themas, so dass jeder Besucher sich aus folgenden sechs Blöcken das Passende heraussuchen kann:

-Nachhaltigkeit & Energieeffizienz
-Fenstertechnik
-Ökonomie, Marketing & Komfort
-Fenster, Fassaden, Glas – international
-Forschung & Zukunft
-Brand-/Rauchschutz & Sicherheit

Den Abschluss bildet am Freitagnachmittag die Architektur-Exkursion zur Landesgartenschau. Hier präsentieren Stundenten der Hochschule Rosenheim das Zukunftshaus Ikaros, mit dem sie in Barcelona Vize-Weltmeister beim Solar Decathlon Europe geworden sind. Alternativ können bestehende Fragen in mehreren Workshops und im ift Expertenforum geklärt werden. Damit will das ift Rosenheim den Austausch mit den ift-Experten weiter ausbauen.

Fakten

Termin Donnerstag, 07. Oktober bis Freitag, 08. Oktober 2010
Ort Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim
Kosten ift-Mitglieder/weitere Person (zweitägig) € 595,-/€ 545,-
ift-Mitglieder/weitere Person (eintägig) € 295,-/€ 265,-
ift-Mitglieder Begleitperson € 125,-
Nichtmitglieder/weitere Person (zweitägig) € 695,-/€ 645,-
Nichtmitglieder/weitere Person (eintägig) € 355,-/€ 325,-
Begleitperson € 145,-

Veranstalter ift Rosenheim GmbH
Theodor-Gietl-Straße 7-9
83026 Rosenheim
Anmeldung  per E-Mail an fenstertage@ift-rosenheim.de
per Fax an  +49 (0) 8031/261 28 2512
per Telefon +49 (0) 8031/261 2122




Über das ift Rosenheim

Das ift Rosenheim ist eine europaweit notifizierte Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle und international nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiert. Im Mittelpunkt steht die praxisnahe, ganzheitliche und schnelle Prüfung aller Eigenschaften von Fenstern, Fassaden, Türen, Toren, Glas und Baustoffen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung von Produktqualität, Konstruktion und Technik sowie Normungsarbeit und Forschung. Die Zertifizierung durch das ift Rosenheim sichert eine europaweite Akzeptanz. Das ift fühlt sich zur Wissensvermittlung verpflichtet. Als neutrale Institution genießt das ift bei den Medien einen besonderen Status und die Publikationen dokumentieren den aktuellen Stand der Technik.


 
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